Donnerstag, der 17. Mai 2012
Der Vorsitzende des DGB Harburg, Thomas Bredow, hat in seiner Ansprache zum 1. Mai im Rieckhof in Anwesenheit von Olaf Scholz und anderen Politikern in eindrucksvoller Weise die Verantwortlichen in der Politik aufgefordert, den Rieckhof auskömmlich zu finanzieren: "Es könne nicht angehen, dass eine so hervorragende und für Harburg wichtige Einrichtung wie der Rieckhof ein viertel Jahrhundert lang keine Erhöhung der Zuwendungen erhalten hat".
Reaktionen auf diesen Apell seitens der Politiker gab es erwartungsgemäß keine, dafür haben die Zuhörer mit lang anhaltenden Applaus klar gemacht, dass sie sich den Rieckhof nicht kaputt sparen lassen.
Hamburg ist nach dem pro Kopf Einkommen der Einwohner die reichste Stadt Deutschlands und eine der reichsten Regionen Europas.
Da ist es kaum darstellbar, dass der Rieckhof wegen fehlender ca. 30.000 Euro im Jahr über die Klinge springen soll, wo an anderer Stelle das Geld ohne Ende sprudelt.
Ich bin ich mir angesichts von 40.000 Besuchern im Rieckhof seit der Wiedereröffnung am 11.11.11 sicher, dass die Wähler der SPD diese Politik danken werden.
Jörn Hansen, Geschäftsführer des RIECKHOFS 11. Mai 2012
Näheres ist im Pressearchiv nachzulesen
Donnerstag, der 17. Mai 2012